Komödie
WELLERS KUNSTBÜHNE“ steht als Theater wirtschaftlich auf wackligen Beinen. Theaterleiter und Regisseur Henry Weller hofft, mit Goethes Faust die finanzielle Situation bessern zu können. Doch der Bühne werden die Aufführungsrechte entzogen. Mit unkonventionellen Lösungen versucht Henry Weller sein Theater zu retten. Eine lizenzfreie Don-Quichotte-Nachdichtung aus Schülertagen und experimentelle Rollenbesetzung versprechen scheinbar die Rettung…
Rechts befindet sich ein großer, offener Durchgang zur Bühne. Daneben ein Schaltkasten für die Bühnentechnik (z. B. Klingel). Links führt eine Tür zu allen weiteren Räumen des Theaters. Raumausstattung mit Tisch und mehreren Sitzgelegenheiten, ein Schminkplatz mit Ablage für Hüte und Perücken, ein Garderobenständer mit diversen Kostümteilen (alle Kostüme sind für Faust und Don Quichotte austauschbar/Aufwand bleibt der jeweiligen Inszenierung überlassen). Die Wände sind mit theatertypischen Versatzstücken (alte Plakate, Fotos, Zeitungsausschnitte etc. geschmückt). Auf einem Regal befinden sich Programm- und Texthefte. Die Anfangsszene spielt vor dem geschlossenen Vorhang (bzw. vor abgedunkelter Hauptbühne).
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Sie nennt die Zahl der Herren- und Damenrollen. Viele Stücke lassen sich flexibel besetzen.
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Ja. Die Stücke sind in verständlicher Umgangssprache verfasst und leicht in jeden Dialekt übertragbar oder auf Hochdeutsch spielbar.
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