Komödie (Einakter)
Eine Ausstellung steht an, doch keiner der Anwesenden hat einen blassen Schimmer von Kunst – am allerwenigsten die Ausstellerin selbst. Kein Problem, wenn man sich geschickt zu verkaufen weiß und die Gäste das Spiel mitspielen, um sich selbst nicht zu demaskieren. Dafür gerät der Gemäldesaal im Verkauf des Geschehens mehr und mehr zum Schlachtfelde zynischer Kleinkriege – was durchaus seinen Reiz hat.
Saal einer Galerie. Im Hintergrund der noch menschenleeren Bühne sind Bilder der Künstlerin Merle Winter ausgestellt: ein Bild, welches in der linken Hälfte bunte Punkte aufweist, ein zweites Bild zeigt ein riesiges Fragezeichen und ein ebenso großes Rufzeichen. Das dritte Bild, welches allerdings noch verhüllt ist, zeigt das in der Mitte zerstörte Symbol für Weiblichkeit.
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Ja. Die Stücke sind in verständlicher Umgangssprache verfasst und leicht in jeden Dialekt übertragbar oder auf Hochdeutsch spielbar.
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