Komödie
Der verwitwete Krimiautor Heinz Müller und seine Tochter Sabine kaufen eine alte Mühle vor den Toren eines Städtchens. Heinz Müller will hier seine Schreibblockade überwinden, seine Tochter will aus der Mühle ein Restaurant machen. Die beiden kaufen die Mühle, obwohl für die im Nebengebäude lebende, ehemalige Stallmagd Anna ein Wohnrecht eingeräumt ist. Dadurch kann der Preis gedrückt werden, und da Anna alt und krank ist, wird sie nach Meinung von Vater und Tochter keine sehr lange Belastung darstellen. Da allerdings haben sie sich gewaltig getäuscht. Und nicht nur darin, denn sie fallen einem raffinierten Plan zum Opfer…
Ein altes Mühlengehöft. Die Bühnenrückwand bildet die Hausfront: Eingangstür, Fenster mit Fensterläden, ein verwahrloster Sitzplatz (alte Bank) davor. Rechts ist an das Haupthaus ein Nebengebäude angebaut: Stallfront mit Tür und kleinem Fenster. Wenn möglich: ein (Styropor) Mühlstein lehnt an der Wand. Ein Hackeklotz mit Beil steht daneben, einige Holzscheite liegen verstreut umher. Links begrenzt ein höherer Lattenzaun mit Pforte die Bühne (kann bei Bedarf auch als Mauer oder Hecke mit Durchgang/Tür dargestellt werden ) Typisch ländliches Handwerkszeug liegt/steht auf der Bühne herum. In der großen Pause muss alles leicht in einen ordentlichen/renovierten Zustand versetzt werden (Fensterläden „gerade rücken“, Blumenkästen etc. )
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